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Restaurierung von Oldtimer-Fahrzeugen

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So gehen wir vor:


VW 1303 Cabriolet

Alle offensichtlichen Mängel und Schäden werden mit Ölkreide markiert.


Beseitigung der Fehlerstellen durch einen ersten Schleifgang.


Angegriffene Bereiche müssen bis auf das blanke Blech frei gelegt werden.



Die Außen- und Innenseiten der Karosserieteile erhalten eine Grundierung.

Als Material verwenden wir ein Zweikomponenten-Epoxidharz..


Als nächster Materialauftrag folgt Füller, der kleinste Unebenheiten ausfüllt.


Diese Farbschicht wird größtenteils wieder abgeschliffen, die dunkleren Stellen zeigen die aufgefüllten Bereiche in der Lackschicht.


Jetzt wird die Grundierung aufgetragen.


Dunkler Kontrolllack zum Erkennen feinster Unebenheiten.

Für die Decklackierung fertig geschliffener Kotflügel.


Aufgetragener Decklack im Kofferraum ...

... und an der Fahrertür.


Hauben und Türen sind montiert.

Abholbereit zum endgültigen Zusammenbau beim Auftraggeber.


Opel Manta A

Stumpf eingesetztes Blechstück mit verschliffener Schweißnaht.

Ausgebeulte Tür mit Zinnauftrag auf den letzten Unebenheiten.

Fertig geschliffener Haftgrund mit Rostschutz.

Aufgetragene Epoxidharz-Schicht.

Fast fertig zusammengebaut ...

Die Vertiefungen der Schweißnaht werden mit Zinn aufgefüllt.

Verzinnter Übergang am Schlossträger/Kotflügel.

 

Fertig geschliffene Füller-Schicht.

... auf der Retro Classics Stuttgart.


Triumph TR6

Dieses ursprünglich hellblaue Fahrzeug stammt aus Texas/USA und erhielt dort eine Lackierung "auf die Schnelle". Wir machen Bestandsaufnahme.

Immer eine kritische Stelle sind die Anlageflächen des geschraubten Kotflügels zur Karosserie.

Gleichmäßiger Farbauftrag, aber im negativen Sinn. Leitungsstrang und Leitungsdurchführung wurden mitlackiert.

Vor der Zerlegung müsssen wichtige Details festgehalten werden, wie die Breite der Zierlinie.

Die Kotflügel werden zur Bearbeitung abgeschraubt.

Nach dem Abnehmen der Kotflügel kommen weitere Schäden zu Tage. Der Längsträger ist im vorderen Bereich vom Rost perforiert.

Die neue Längsträgerspitze ist fertig eingeschweißt und verzinnt.

Die Frontschürze wird bis auf das blanke Blech frei geschliffen.

Die Grundkarosserie erhält zuerst eine Schicht EP-Grundierung.

Die Grundkarosserie trägt jetzt ebenfalls eine Füllerschicht.

Die Kotflügel sind wieder angeschraubt und zur Karosserie hin abgedichtet.

Der Kunde erhält sein Fahrzeug fertig zusammengebaut.

 

 

 

 

Ein vielfältiges Schadensbild: Kantenrost am Radlauf, Lackabsackungen, abplatzender Lack.

An den Verschraubungen des Türkastens ist der alte Lackschicht nicht genügend angeschliffen worden. Die dunkelblaue Farbe platzt bei mechanischer Belastung bereits durch das Festschrauben des Fensterhebers ab.

Türkontaktschalter und Dichtung am Türfangband wurden ebenfalls überlackiert.

Damit beim Zusammenbau kein Fehler passiert: die genaue Position des Typ-Aufklebers wird ermittelt.

Stellen mit Rostbefall werden bis auf das blanke Blech frei geschliffen.

Das schadhafte Stück wird vom Karosserieflaschner herausgeschnitten und nach Muster neu angefertigt.

Die Anlageflächen für die Kotflügel sind oberflächlich vom Rost befallen.

An der Heckschürze bleibt nur noch wenig von der ursprünglichen Lackierung stehen.

Bei den Anbauteilen genügt eine Füllerschicht.

Zur Lackierung fertig geschliffene Füllerschichten.

Die lackierfertige Motorhaube in der Spritzkabine.


 

Impressionen